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Gianluigi Guarneri
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Gianluigi Guarneri

Uno sguardo seducente annuncia Eva della contemporaneità contornata da un arido ramoscello, inquieto offerente della biblica mela.
Vittorio Sgarbi
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Vittorio Sgarbi

The relationship between man and nature is a thin and sublime border. They belong to each other, even if they are different in shape. Moreover, while the first is limited and abusive the second one is immense and generous.
In the paintings of Paolo Rossetto they become one, inseparable and suggestive.
This idea can only take its origin from Ovid's myth of Daphne transformed into a laurel tree to escape the courtship of the god Apollo, but the tension is completely new. "In the moistness of a wild greeting/ feet becoming twisted briars / she feels and from them a trunk rising/ which her legs on to the thighs / includes and of skin makes peel/ and where the flower of virginity rests/ an inviolable knot ties " While these verses from Gabriele D'Annunzio, make clear all the wonder and terror of the nymph who observes the metamorphosis of her own body, the transformation is serene, accepted, accomplished in the works of the painter.
Paolo Rossetto was born in Bolzano in 1968, but his life has led him to explore many places, relish different cultures and, above all, to observe and study the works of fascinating artists. His desire to become an artist was born spying on the movements of those talented. So, he left his accountancy studies, enrolled in the Art Institute of Trento and was carried away by love for drawing and painting.
After a debut with landscapes and still lifes, Rossetto started to work on the profiles of human beings, especially women, until he magically combined these genres.
This artist of figurative origins has reached his maturity in recent years, and followed the trail of René Magritte and Paul Delvaux till he reache the enchanted worlds of surrealism.
In his artistic research, Rossetto starts from the undeniable premise that nature generates life like a woman's body, with the aim of discovering its secret. "A long and heartfelt dialogue between man and nature," he says.
He presents a seamless kaleidoscope of bodies, but not only female ones, made of flesh and bark, of faces, arms, and legs, and also logs, branches and leaves. The whole is harmonious and refined. He’s never satiated with in order knowledge to feed his fantastic projections of moods and existential conditions, and unravels between ancient and modern techniques: he uses the tempera, oils, acrylics, charcoal, and even pigment powders, following the same procedure used by the artists of the fourteenth century.
He outlines fusions of dreams and realities: an infant is nursed by a tree with shapes that remind us of a female breast; Mother Nature has a beautiful and delicate profile of a woman but a spiral trunk springs from her hair aside; a group of women has legs, arms, hands and hair whose extensions are endless branches.
Tullio Vietri (die Biroccio Art - Bologna, Juli 2002)
Wir müssen also sagen, dass das Gemälde von Paul Rossetto sehr interessant... Lies mehr...
Tullio Vietri

Wir müssen also sagen, dass das Gemälde von Paul Rossetto sehr interessant für die Verwendung des Symbols, dass in Erinnerung bleibt dass, wie der Pfeil, und Objekt, materiell Element, Mensch, Tier, dass ein anderer Darstellungen repräsentieren Sache, zum größten Teil, ein Unternehmen, ein abstrakter Wert.
Abstrakter Wert, natürlich ist ein ethischer Wert, ethisch-politische, weil, wie Aristoteles sagt, seit dem ersten Page Nikomachische Ethik, Ethik und Politik sind die gleichen Ding. Was zeigt, dass die Arbeiten der Maler, Bildhauer, der Schriftsteller, ist der Musiker das Werk ästhetisch und ethisch nicht rein dekorativen Zwecken Kaufmann, dh Produktion Artikel, die am Ende ihres Lebensunterhalts verkauft werden und / oder Anreicherung.
Diese Zahl ist so untrennbar mit "Darstellung des existentiellen Zustand des Menschen" (wie richtig gesagt Rossetto) tief verstandenen für die Identifizierung, in seiner Beziehung mit der Natur, Worringer Sekunden, wobei die historischen Charakter nicht das kind = Unternehmen, so dass der symbolische Charakter der Firma.
Unternehmen, die heute viele Menschen begründete Grund zu der Annahme nicht Mutter, sondern der Mensch seine Stiefmutter ist "political animal", wie Aristoteles lehrt, Tier - nämlich, dass der Mensch geboren und lebt als historisch bedingtes Gesellschaft historisch Zeitpunkt, so dass "die Kultur der Tiere", wie sie sagen, den größten Philosophen des neunzehnten Jahrhunderts. So die "Kiste" genannt Lipstick zwischen Mensch und Natur, ist in der Tat den Dialog zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mensch und Gesellschaft.
Dialog kann nicht sein ethisch-politischen und nicht nur politisch. Unbedingt historisch-kritischen. Abschließend muss man sagen, dass Lipstick eine der wenigen Künstler ist heute, die gerade zu den harten Weg kannte dass in der Ablehnung der Kunst der Mode von Hetero-Regie Amalgam Bürokratie-academy-Markt herrschenden seit 1948 oder so, Deshalb ist die Ablehnung der Überzeugung, ohne die Sprache für alle, die unbedingt verwendet Gegenstände, nämlich die Zahl für Sprache, wie gesagt Gian Battista Vico, um die Sprache und dann die Kommunikation Nachricht wird auf die notwendige Grundlage Selbst-Erkenntnis und somit die anderen, über die notwendigen Digging in sich, wie von Ungaretti, Ausgrabungen auf unbestimmte Zeit gelehrt, die tiefen Gefühle zu markieren, die bestimmen, Persönlichkeit.
Maria Luisa Caffarelli
Menschlich und pflanzlich
Die Malerei des Künstlers Paolo Rossetto erwächst aus einer sichtbaren und einer träumerischen Atmosphäre und entwickelt sich als eine ... Lies mehr...
Maria Luisa Caffarelli

Die Malerei des Künstlers Paolo Rossetto erwächst aus einer sichtbaren und einer träumerischen Atmosphäre und entwickelt sich als eine Erkundung des Traumes, die von den möglichen Verbindungen der Naturelemente emporgehoben wird: menschlich und pflanzlich, Wasser, Luft, Erde und Feuer.
Natur und Farbe bilden das Szenario der häufigen Verwandlungen, die in ihren verschiedenen Entstehungsmomenten festgehalten sind. In seinen Gemälden finden wir faszienierende Frauen von denen wir den Sinn der Verӓnderung oftmals nicht entziffern können: von Frau zu Baum oder von Baum zu Frau?
Die Vorherrschaft des Weiblichen in einem geheimnisvollen Körper, der durchscheinend oder lebendig sein kann, wird in einem pflanzlichen Verwandlungsprozess dargestellt. Die Glieder oder der Rumpf erwachsen aus einem Stamm oder enden darin. Sie zweigen und verzweigen sich sobald sie mit dem Boden Kontakt aufnehmen. Oder sie bleiben kontaklos, bodenlos, zeitlos.
Diese Frauen werden zu geheimnisvollen Kreaturen lebendige, wahrhaftige und zeitgenössische Vestalinnen zwischen Traum und Phantasie. Die Gemälde von Paolo Rossetto leben den Zeitgeist nicht als Aktualität sondern als unveränderliche Zeit, in der die Verwandlungen und das Trugbild der sich dauernd veränderbaren Formen den Menschen mit der Natur verbindet. Die Natur wird als brodelndes Archiv der vergangenen Ereignisse verstanden. Sie lässt uns die Anwesenheit einer mythischen Kreatur in einem Baum, einer Frucht, einem Stein spüren.
Durch geometrische Einlagen wird das "Hier und Jetzt" aufgezeigt. Durch die Gestaltung der Gesichter wird die Aufnamhe des Gegenwärtigen zu einem sich auszeichnenden Element. Seine Phantasie ist manchmal leicht und flüchtig wie ein Traum, manchmal leiblich und sinnlich. Sie erweckt Bilder üppiger Pracht sowie Bilder, die in eine Märchenlandschaft eintauchen. Diese plastische Kunst zögert beim Verbildlichen der Verwandlungen, die der Künstler sellbst verwundert betrachtet. Er gibt allem noch einem provvisorischen Charakter, da sich alles, was unsere Sinne erfassen, ständig verändert, es zersetzt sich plötzlich um sich neu wieder zusammenzufügen.
Von der Verwandlung hebt Rossetto die Unvermutbarkeit aber noch mehr die Langsamkeit hervor und in ihr das oft schmerzwolle Verbleiben der alten in der neuen Naturform.
Vom Menschen, der sich in etwas Anderes verwandelt verspürt er den innersten Schmerz, das Bewusstsein des Anderswerden in einer Umwandlung, die, so scheint es, selbst die Wurzeln des Universums mitreiβt.
Die Natur erscheint durchdrungen von den vielen "Liebes- und Schmerzkreaturen", die sie in ihrem Schoβe verbirgt. Und hier zeigt Rossettos Welt unerwartete Ausmaβe: das flimmernde Spiel der Oberflächen begleitet in einzigartiger Symbiose die unruhigen Kreaturen. Diese Leben in einer Natur, die vom Menschen verraten, verletzt, geschändet, ausgelöscht und zerstört wurde. Im Namen spekulativen Interessen wurde diese Natur " unnatürlich" und sie riskiert sich mit sich sellbst anzufeinden. Es scheint, dass diese Kreaturen in ihren Verwandlungen den einzigen Ausweg aus einer unmöglichen Situation, aus einer absurden Leidenschaft finden.
Im Ergebnis ihrer Umwandlung finden sie Befreiung aus einer ihnen unerträglich gewordenen Wirklichtkeit. Mir fallen dabei die " Methamorphosen" des Ovid ein, die allen anderen Umwandlungsphantasie zu Grunde liegen: Dante, D’Annunzio mit seiner Alcyone, die fast zur Pflanze unter vielen wird. Ich erinnere an die Surrealisten Magritte und Delvaux, von denen sich Rossetto auf der bildlichen Ebene inspirieren lässt. Vom Surrealismus bleibt der geheimnisvolle Widerspruch zwischen der vorherrschenden, alles umfassenden Phantasie und dem darstellenden Realismus, sowie die Beherrschung einer Technik ohne Zwang der Deutung.
Die Gemälde des Künstlers entstammen auch aus biblischen Themenkreisen ( "Von der Sünde" "Adam und Eva" ) aber das pflanzliche Element kommt auch darin vor und deutet auf den Einklang, der sich wählerisch und unauslöschlich zwischen der Natur und ihren Formen vollzieht.
Arnold Tribus
Rossetto geht es in seinem Bildern um die Dartstellung des Überwircklichen... Lies mehr
Arnold Tribus

Rossetto geht es in seinem Bildern um die Dartstellung des Überwircklichen, er gestaltet das Unbewusste und Träumerische bildlich. Es geht im Surrealismus immer um die Allmacht des Traumes, das selbstlose Spiel der Gedanken, um traumhaft Erlebtes, das in gedankliche Räume gestellt wird. Im Mittelpunkt der Bilder von Paolo Rossetto steht der Baum, der beim ihm zum Baum des Lebens zum Sinnbild fÜr Werden und Vergehen, von Geburt und Tod, von Schuld und SÜhne, von Eros und Thanatos wird, zum Garten Eden, im dem es die Sunde nicht gab. Und es ist immer wieder die Frau, die Gebärerin und HÜterin des Lebens, die dem Baum des Lebens entwachst, aber auch die Frau, die verfuhrt, sinnlich verspielt, Eva, die in den Apfel beiβt der SÜndenfall bedeutet oder auch Befreiung.
Schon Andrè Breton postulierte in seinem "Manifest du Surrealism" den Traum, die Vision des Wahnsinns, als eine ebenso gÜltige Form des Begreifens von Wirklichkeit wie das normale vom Verstand kontrollierte Denken und Empfinden. Rossetto lost diese beiden so gegensätzlichen Zustande von Traum und Wirklichkeit zwar nicht auf, er erweitert in seiner Malerei aber die GefÜhls- und Ausdruckswelt. Die Surrealisten bedienten sich bei ihrer Kunst auch neuer Maltechniken, Techniken, die Rossetto, neben den traditionellen, alle perfekt beherrscht.
In der Malerei von Rossetto wird die vernunftgewohnte Perspektive aufgelost. In einer magischen Verästelung der Dinge wird der surreale Gegenstand zum Sinnträger. An die Stelle der realen Auβenwelt tritt die seelische Realität.
Giancarlo Mariani
Wir haben immer benutzt, um in drei Reiche der Natur geteilt werden... Lies mehr...
Giancarlo Mariani

Wir haben immer benutzt, um in drei Reiche der Natur geteilt werden Tier-pflanzlichen und mineralischen Ursprungs. Lipstick zerstört Grenzen und Barrieren zwischen den Bereichen für einzuführen, nur ein Universum, dessen Teil wir sind
Lucia Nava (Il Cittadino - Desio; L'Esagono - Seregno)
Dicht gefolgt von Lehrern und Julian Brancaleoni Kurt Mitterdorfer, Paolo Rossetto... Lies mehr...
Lucia Nava

Dicht gefolgt von Lehrern und Julian Brancaleoni Kurt Mitterdorfer, Paolo Rossetto Umsetzung einer persönlichen tiefe innere Suche ..... Die Natur, der Wald als Quelle seiner Inspiration, aber die Bäume die entscheidende Symbol für sein Land mit ihrem Körper Formen vertreten, dass Zeiträume und die wesentlichen Momente des Lebens
Pierina Rizzardi (Il Mattino - Bolzano)
In einem neuen Stil floral zum Thema ist der Baum... Lies mehr...
Pierina Rizzardi

In einem neuen Stil floral zum Thema ist der Baum, der seine Kompositionen, seine Linie der Kornett. Der Baum steht für die symbolische Gegenstände, seines Wesens Kreuz Mittler zwischen Himmel und Erde. Als die Spannungen der Geschichte und sinnvolles Leben ähnlichkeiten mit dem Menschen.
Severino Perelda (Alto Adige - Bozen)
Gemeinsame Diskussion gibt es immer der Fall gewesen, und der Baum... Lies mehr...
Severino Perelda

Gemeinsame Diskussion gibt es immer der Fall gewesen, und der Baum: Wesen Holzleisten nackt in ihre Gelenke und ihrer Entwicklung, von der Wurzel zu Stamm aus dem Stamm in die Zweige, die äste der Zweige. Baum zu pflanzen und anthropomorphen Baum, aber auch sehr symbolisches Element in seinen Wendungen Kreuzung, nun Darsteller, jetzt mit einer ausgewogenen Option, das gesamte Bild.